Zertifizierung Positive Bildung

Das Kompetenzzentrum Positive Bildung (KPB) entwickelt verbindliche Standards für Qualität, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit im Feld Positiver Bildung.
Ziel ist es, evidenzbasierte Kriterien zu schaffen, die gute Praxis sichtbar machen und internationale Anschlussfähigkeit gewährleisten.

Die KPB-Zertifizierung beruht auf internationalen Diskursen und orientiert sich an den Qualitätsrahmen der International Positive Psychology Association (IPPA) sowie an globalen Standards der Positive Education Schools Association (PESA)  sowie dem IPEN (International Positive Education Network).
Das KPB vertritt die Überzeugung, dass Positive Bildung sowohl wissenschaftlich überprüfbar als auch pädagogisch lebbar sein muss.


Drei Zertifizierungsebenen

Bildungseinrichtungen

Für Schulen, Hochschulen und Organisationen, die Positive Bildung strukturell in ihren Lehrplan und ihre Kultur integrieren, um Wohlbefinden zu steigern und attraktiv zu sein.

Fachkräfte und Trainer:innen

Für Einzelpersonen, die sich beim KPB als "KPB certified Trainer Positive Bildung" qualifizieren möchten, um anerkannte Trainings durchzuführen und ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

Materialien und Programme

Für evidenzbasierte Konzepte, Tools und Lehrmittel, die den hohen Qualitätskriterien des KPB entsprechen und offizielle KPB-Zulassung für erhöhte Sichtbarkeit erhalten.


Warum Zertifizierung? - Qualität sichtbar machen

Positive Bildung braucht Qualität und Verlässlichkeit.
Die KPB-Zertifizierung schafft Vertrauen – sie zeigt, dass Wohlbefinden, Stärken und Lernfreude systematisch, überprüfbar und nachhaltig gefördert werden und garantiert wissenschaftlich abgesicherte, profunde Arbeit.Bei erfolgreicher Umsetzung verleiht das KPB das Zertifikat „Positive Bildung – KPB Certified“.

Unsere Standards – wissenschaftlich, überprüfbar, praxisnah

Die Zertifizierung orientiert sich an aktuellen Forschungsergebnissen der Positiven Psychologie und Bildungswissenschaft.
Sie verbindet wissenschaftliche Evaluation mit praxisbezogenen Indikatoren wie Schulkultur, Führung und Lernumgebung.

Status – in Vorbereitung (Start 2026)

Das Zertifizierungsverfahren wird derzeit wissenschaftlich entwickelt und in Pilotprojekten erprobt.
Interessierte Schulen, Trainer:innen und Partner:innen können sich schon jetzt vormerken lassen.