Das Kompetenzzentrum Positive Bildung (KPB) entwickelt verbindliche Standards für
Qualität, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit im Feld Positiver Bildung.
Ziel ist es, evidenzbasierte Kriterien zu schaffen, die gute Praxis sichtbar machen und internationale Anschlussfähigkeit gewährleisten.
Die KPB-Zertifizierung beruht auf internationalen Diskursen und orientiert sich an den Qualitätsrahmen der International Positive Psychology Association (IPPA) sowie an globalen
Standards der Positive Education Schools Association (PESA) sowie dem IPEN (International Positive Education Network).
Das KPB vertritt die Überzeugung, dass Positive Bildung sowohl wissenschaftlich überprüfbar als auch pädagogisch lebbar sein muss.
Für Schulen, Hochschulen und Organisationen, die Positive Bildung strukturell in ihren Lehrplan und ihre Kultur integrieren, um Wohlbefinden zu steigern und attraktiv zu sein.
Für Einzelpersonen, die sich beim KPB als "KPB certified Trainer Positive Bildung" qualifizieren möchten, um anerkannte Trainings durchzuführen und ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
Für evidenzbasierte Konzepte, Tools und Lehrmittel, die den hohen Qualitätskriterien des KPB entsprechen und offizielle KPB-Zulassung für erhöhte Sichtbarkeit erhalten.
Positive Bildung braucht Qualität und Verlässlichkeit.
Die KPB-Zertifizierung schafft Vertrauen – sie zeigt, dass Wohlbefinden, Stärken und
Lernfreude systematisch, überprüfbar und nachhaltig gefördert werden und garantiert wissenschaftlich abgesicherte, profunde Arbeit.Bei erfolgreicher Umsetzung verleiht das KPB das Zertifikat „Positive Bildung – KPB Certified“.
Die Zertifizierung orientiert sich an aktuellen Forschungsergebnissen der Positiven Psychologie und Bildungswissenschaft.
Sie verbindet wissenschaftliche Evaluation mit praxisbezogenen Indikatoren wie Schulkultur, Führung und Lernumgebung.
Das Zertifizierungsverfahren wird derzeit wissenschaftlich entwickelt und in Pilotprojekten erprobt.
Interessierte Schulen, Trainer:innen und Partner:innen können sich schon jetzt vormerken lassen.